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Projekt Pilgerheiligtum

Wir Marienschwestern möchten Sie über ein Projekt informieren, das wir gerne auch in unserer Pfarreiengemeinschaft anbieten möchten.
Zunächst aber möchten wir Ihnen ein ehrliches „Dankeschön“ sagen, dass wir in den vergangenen Monaten so selbstverständlich angenommen und in das Pfarrleben integriert wurden.
Als Marienschwestern teilen wir mit der Schönstattbewegung das Anliegen, im Liebesbündnis mit Maria, dem Reich Gottes zu dienen.
Eines der verschiedenen apostolischen Initiativen der Schönstattbewegung ist das Projekt Pilgerheiligtum. Das Schönstätter Marienbild in Kapellchenform „wandert“ zu den Familien. Der Besuch von Jesus und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums ist die Einladung zu einem Augenblick Zeit – für Gott und für die Menschen, die zu uns gehören.
Die Aktion der „Pilgernden Gottesmutter“ ist inzwischen in 100 Ländern bekannt. Mehrere Millionen Menschen beteiligen sich. Das biblische Ereignis vom Besuch Marias im Haus von Elisabeth und Zacharias (vgl. Lk 1,39ff) wird erfahrbar. Nicht wir machen uns auf den Weg zu einem Wallfahrtsort, sondern die Gottesmutter besucht die Menschen dort wo sie leben. Gottes Segen möchte unser Haus, unsere Familie berühren.
Wie verläuft die Aktion? Es bilden sich Kreise von etwa 10 Familien oder Einzelpersonen, zu denen das Pilgerheiligtum monatlich kommt. Es bleibt etwa drei Tage.
Durch das monatliche Kommen und Gehen des Pilgerheiligtums entsteht ein Rhythmus, der es leichter macht, dem oft hektischen Alltag „Seele“ zu geben
Wer sich für das Projekt Pilgerheiligtum interessiert und mehr informiert werden möchte, kann Name, Adresse und Tel. Nr. angeben und uns zukommen lassen. Dann können wir Kontakt aufnehmen und weiter überlegen.
Schwester M. Antonate und Schwester M. Thea