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Gemeindereferentin Daniele Weber

 

Mein Name ist Daniele Weber. Ich bin 1964 in Saarburg geboren, verheiratet und habe 2 Söhne. Ich wohne in Merzig-Mondorf nahe der französischen Grenze.
Nach 15 jähriger Tätigkeit als Arzthelferin und einigen ehrenamtlichen Diensten in meiner Heimatpfarrei habe ich 2003 mit dem Fernstudium für praktische Theologie in Würzburg begonnen.
Meine sich anschließende berufspraktische Ausbildung führte mich 1 Jahr nach Wadgassen, Differten und Friedrichweiler, zu Pastor Volker Teklik und Gemeindereferentin Susanne Bertel, bevor ab September 2008 die Zeit der Berufseinführung in Mettlach bei Pastor Thomas Schmitt begann und am 28.02.2012 dort endete.
Im August 2010 bin ich im Hohen Dom zu Trier zum Dienst als Gemeindereferentin beauftragt worden.
Zusätzlich habe ich die Grundausbildung in themenzentrierter Interaktion.
Seit 01.03.2012 bin ich nun in der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen tätig.
Hier bin ich zuständig für die Leitung der Erstkommunionvorbereitung, die Begleitung der Familiengottesdienstkreise, die Koordination und Vernetzung der Familienpastoral allgemein und unterrichte 4 Stunden Religion an der Grundschule Saarwellingen.
Darüber hinaus gestalte ich gerne diverse spirituelle Angebote, wie Einkehr-, Besinnungs- oder Oasentage für verschiedene Zielgruppen.

 

 Gemeindereferentin Silke Höhne


Mein Name ist Silke Höhne. Ich bin seit 01.01.2004 als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Schwarzenholz und Reisbach/Obersalbach tätig. Zur Zeit habe ich 50% Stellenumfang und bin momentan zuständig für die Begleitung der Frauengemeinschaften und der Kindertagesstätten. Ich bin Ansprechpartnerin für den Bereich der Jugendarbeit, unterrichte Religion an der Grundschule und begleite die Vorbereitung von Krabbelgottesdiensten.
Ich wohne in Körprich, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Vor meinem Studium der Praktischen Theologie in Mainz, war ich einige Jahre als Erzieherin im Kindergarten Piesbach tätig.
Nach dem Studium habe ich, bedingt durch die Arbeit meines Mannes, vier Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gelebt. Dort habe ich den praktischen Teil meiner Ausbildung zur Gemeindereferentin absolviert und war als Gemeindeassistentin in der Diaspora tätig.

 

Gemeindereferentin Jessica Schneider


Ich heiße Jessica Schneider und bin seit 1. Mai 2016 mit 50% Beschäftigungsumfang als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen tätig. Aufgewachsen bin ich in Siersburg und habe die ersten 19 Jahre meines Lebens im Saarland verbracht, bevor ich zum Studium der Praktischen Theologie nach Mainz zog. Über Andernach und Welschbillig führte mich mein beruflicher Weg für fast neun Jahre nach Saarbrücken, in die Pfarreiengemeinschaft St. Jakob. Dort, in Alt-Saarbrücken, wohne ich zurzeit auch noch. Während dieser Zeit habe ich eine Zusatzqualifikation in Organisationsentwicklung/-beratung erworben und arbeite zu mittlerweile 50% in diesem Bereich in der Fachgruppe Organisationsentwicklung für das Bischöfliche Generalvikariat bzw. das Bistum und unterstütze unterschiedliche Menschen und Gruppen in ihren unterschiedlichen Veränderungsprozessen. Ich hatte vor Jahren das Glück, in einer Pfarrei einen Gemeindeentwicklungsprozess begleiten zu dürfen und habe miterlebt, wie sich Menschen und deren Fragestellungen zu Kirche verändert haben. Wie aus Lamentieren und großen Sorgen um die Zukunft befreite, erfrischte und erfrischende Menschen mit neuen Perspektiven wurden. Das hat mich so beeindruckt, dass ich gerne daran mitwirke, diese Prozesse auch in anderen anzustoßen. Welche Arbeitsschwerpunkte ich in der Pfarreiengemeinschaft haben werde, entwickeln wir in Anbetracht der Herausforderungen durch die Synodenergebnisse im Pastoralteam Stück für Stück gemeinsam. Die ersten Schritte mit den Kolleginnen und Kollegen sind bereits gemacht. Einen Satz, der mir einmal über eine Kollegin aus einem nicht-kirchlichen System begegnet ist (man schreibt ihm Oscar Wilde zu), könnte man vielleicht als mein Lebensmotto bezeichnen: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“ Darin drückt sich für mich unsere christliche Hoffnungsperspektive aus, ich bringe ihn auch oft in den biblischen Zusammenhang mit Joh 10,10b: Das „Leben in Fülle“. Im Vertrauen (genannt Glauben) auf die Beziehung, die Gott mit uns Menschen will und die uns wiederum antreibt, untereinander und miteinander in seinem Sinne zu agieren - von dieser Hoffnung fühle ich mich getragen und begleite Menschen gerne bei ihrer Suche.

Vorstellungstext fürs Internet

 

 

Ich heiße Jessica Schneider und bin seit 1. Mai 2016 mit 50% Beschäftigungsumfang als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen tätig.

Aufgewachsen bin ich in Siersburg und habe die ersten 19 Jahre meines Lebens im Saarland verbracht, bevor ich zum Studium der Praktischen Theologie nach Mainz zog.

Über Andernach und Welschbillig führte mich mein beruflicher Weg für fast neun Jahre nach Saarbrücken, in die Pfarreiengemeinschaft St. Jakob. Dort, in Alt-Saarbrücken, wohne ich zurzeit auch noch.

Während dieser Zeit habe ich eine Zusatzqualifikation in Organisationsentwicklung/-beratung erworben und arbeite zu mittlerweile 50% in diesem Bereich in der Fachgruppe Organisationsentwicklung für das Bischöfliche Generalvikariat bzw. das Bistum und unterstütze unterschiedliche Menschen und Gruppen in ihren unterschiedlichen Veränderungsprozessen. Ich hatte vor Jahren das Glück, in einer Pfarrei einen Gemeindeentwicklungsprozess begleiten zu dürfen und habe miterlebt, wie sich Menschen und deren Fragestellungen zu Kirche verändert haben. Wie aus Lamentieren und großen Sorgen um die Zukunft befreite, erfrischte und erfrischende Menschen mit neuen Perspektiven wurden. Das hat mich so beeindruckt, dass ich gerne daran mitwirke, diese Prozesse auch in anderen anzustoßen.

Welche Arbeitsschwerpunkte ich in der Pfarreiengemeinschaft haben werde, entwickeln wir in Anbetracht der Herausforderungen durch die Synodenergebnisse im Pastoralteam Stück für Stück gemeinsam. Die ersten Schritte mit den Kolleginnen und Kollegen sind bereits gemacht.

Einen Satz, der mir einmal über eine Kollegin aus einem nicht-kirchlichen System begegnet ist (man schreibt ihm Oscar Wilde zu), könnte man vielleicht als mein Lebensmotto bezeichnen:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“

Darin drückt sich für mich unsere christliche Hoffnungsperspektive aus, ich bringe ihn auch oft in den biblischen Zusammenhang mit Joh 10,10b: Das „Leben in Fülle“. Im Vertrauen (genannt Glauben) auf die Beziehung, die Gott mit uns Menschen will und die uns wiederum antreibt, untereinander und miteinander in seinem Sinne zu agieren - von dieser Hoffnung fühle ich mich getragen und begleite Menschen gerne bei ihrer Suche.